{"id":2754,"date":"2017-12-15T04:50:59","date_gmt":"2017-12-15T04:50:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.johanna-swist.de\/wpjs\/?p=2754"},"modified":"2020-09-20T08:10:12","modified_gmt":"2020-09-20T08:10:12","slug":"filmrecht-und-neue-medien","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.johanna-swist.de\/wpjs\/de\/filmrecht-und-neue-medien\/","title":{"rendered":"Filmrecht und neue Medien"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\">Filmrecht und neue Medien<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: right;\"><button id=\"bb1\" type=\"button\" value=\"Play\" class=\"responsivevoice-button\" title=\"ResponsiveVoice Tap to Start\/Stop Speech\"><span>&#128266; Text anh\u00f6ren<\/span><\/button>\n        <script>\n            bb1.onclick = function(){\n                if(responsiveVoice.isPlaying()){\n                    responsiveVoice.cancel();\n                }else{\n                    responsiveVoice.speak(\"Noch vor drei\u00dfig Jahren waren vom Filmrecht nur einige wenige betroffen. Es gab nur zwei bis drei Fernsehenkan\u00e4le und das Kino. Alles war sch\u00f6n, vielleicht nur etwas langweilig, geregelt. Heute sieht es schon ganz anders aus. Auf youtube und \u00e4hnlichen Plattformen kann jedermann seine Filme posten und dem Publikum zur Verf\u00fcgung stellen. Nachrichtensender und Magazine unterhalten eigene Internetseiten, auf denen ebenfalls Ausschnitte von Sendungen und gesonderten Beitr\u00e4ge abgerufen werden k\u00f6nnen. Obwohl die juristische T\u00e4tigkeit immer mit einer \u00fcberh\u00f6hten Vorsicht einhergeht, kann der Wert dieser Medien nicht hoch genug gesch\u00e4tzt werden. Die Kurzfilme schaffen es Tag f\u00fcr Tag, uns zu unterhalten, Neuigkeiten zu verbreiten, zu informieren, Wissen zu vermitteln, junge K\u00fcnstler bekannt zu machen und ihnen die angemessene Anerkennung des breiten Publikums zu verschaffen. Der nicht informierte Filmemacher kann dennoch, oft aus Unwissenheit, in fremde Rechte eingreifen und sich schadensersatzpflichtig machen. Derjenige, dessen Rechte verletzt werden, muss sich seiner rechtlichen Position bewusst sein. Pers\u00f6nlichkeitsrechte - Nicht selten wird auf der Stra\u00dfe drauflosgefilmt. Dabei werden unbeteiligte Dritte aufgenommen. Hier ist das Recht am eigenen Wort und Bild vom Filmemacher zu beachten. Diese Aufnahmen sind nur zul\u00e4ssig, wenn der Betroffene seine Zustimmung gibt. Wei\u00df er indes nicht, dass er und das von ihm Gesprochene aufgenommen worden ist und hatte er gar keine M\u00f6glichkeit, seine Zustimmung zu signalisieren, so sind die Aufnahmen rechtswidrig. Der rechtswidrig aufgenommene Dritte, kann sich dagegen wehren. Nat\u00fcrlich kennt die Rechtsordnung Ausnahmen, aber diese sind sehr eng und wir Juristen schaffen es zuweilen vor Gericht auch zu zeigen, dass sie auf den konkreten Einzelfall keine Anwendung finden. Eine sehr bekannte Ausnahme sind ist die \u201eabsolute Person der Zeitgeschichte\u201c. Wenn sehr bekannte Personen aufgenommen werden, so soll diese Aufnahme zul\u00e4ssig sein. Und dennoch finden regelm\u00e4\u00dfig Gerichtsverfahren statt, in denen sich bekannte Pers\u00f6nlichkeiten gegen diese Aufnahmen wehren und hohe Schadensersatzforderungen stellen. Eine weitere wohl bekannte Ausnahme stellt die Filmaufnahme einer Versammlung dar. Aber auch diese Ausnahme gibt dem Filmemacher keine Sicherheit. Alsbald die Kamera auf die einzelnen Teilnehmer zuzoomt, ben\u00f6tigt er ihre Zustimmung. Ansonsten sind die Aufnahmen und ihre Ver\u00f6ffentlichung unzul\u00e4ssig. Hausrecht! Der Filmemacher kann auch das Hausrecht eines Betroffenen verletzen, wenn er bei ihm zuhause oder an seinem Sitz oder in R\u00e4umlichkeiten, die ihm zustehen, einfach drauflos filmt. Auch in Theatern, Museen, Kinos, Tanzlokalen etc. ist das Hausrecht des Inhabers zu beachten und seine Zustimmung einzuholen. Dies gilt auch in Beh\u00f6rden, wie Gerichten und \u00c4mtern. Auch hier k\u00f6nnen gegen den Filmemacher Anspr\u00fcche auf Unterlassung und Schadensersatz gestellt werden oder Hausverbote ausgesprochen werden. Urheberrechte an Musikwerken- In vielen Filmen verwendet der Filmemacher fremde Musikst\u00fccke. Hier kann er eine Vielzahl von Urheberrechten und Leistungsschutzrechten verletzen. Es ist daher Vorsicht geboten. Holt er die Zustimmung der Gema oder des Inhabers der Urheberrechte an dem Musikst\u00fcck nicht ein, so muss sich der Filmemacher ebenfalls Anspr\u00fcchen ausgesetzt sehen. Urheberrechte an fremden Filmen oder Filmausschnitten! H\u00e4ufig entscheiden sich Filmemacher dazu, fremde Filmausschnitte oder Filmsequenzen im eigenen Filmwerk aufzunehmen. Es kann sich um ein urheberrechtlich gesch\u00fctztes Werk handeln, so dass der Filmemacher die Zustimmung des Rechtsinhabers einholen muss, wenn er sich nicht schadensersatzpflichtig machen m\u00f6chte. Es gibt nur wenige Ausnahmen, die eine zustimmungsfreie Nutzung erlauben. So kann es in Ausnahmef\u00e4llen sein, dass der Film schon so alt ist, dass er gemeinfrei geworden ist. Es kann sein, dass die sehr strengen Voraussetzungen einer freien Benutzung, beispielsweise bei einer Satire oder Parodie, vorliegen. Ebenso kann ein Zitat im Sinne des Urheberrechtsgesetzes gegeben sein. Hier sind die Voraussetzungen aber noch strenger. Im Ergebnis muss der Filmemacher seine rechtliche Inanspruchnahme bef\u00fcrchten, wenn er die Zustimmung zur Verwendung des Films nicht eingeholt hat. Auch bei einer sogenannten Wiederverfilmung sollte die Zustimmung des Berechtigten eingeholt werden. Urheberrechte an schriftstellerischen Werken- Ein Buch kann urheberrechtlichen Schutz genie\u00dfen. In diesem Fall stellt es eine urheberrechtliche Verletzung dar, wenn es im Rahmen einer Verfilmung ohne Zustimmung des Autors verwertet oder ver\u00e4ndert verwertet wird. F\u00fcr beides braucht der Filmemacher eine Zustimmung des Autors. Auch ein Expose, Treatment oder Drehbuch darf ohne die Zustimmung des Autors nicht verwendet werden. Hier kann der Autor auf die Schwierigkeit treffen, dass das Ergebnis seiner Arbeitsleistung von der Rechtsprechung lediglich als Idee beurteilt wird und noch nicht als urheberrechtlich gesch\u00fctztes Werk. Auch muss er sich entgegenhalten lassen, dass seine Arbeit nur historische Ereignisse oder Tatsachen enth\u00e4lt, die keinen Schutz genie\u00dfen. Ver\u00e4nderungen eines Buches oder eines Drehbuches k\u00f6nnen gr\u00f6bliche Entstellungen darstellen, wenn keine Zustimmung des Autors vorliegt. Insoweit kann der Urheber Anspr\u00fche geltend machen, wenn der Filmemacher eine Zustimmung nicht eingeholt hat. Rechte der aus\u00fcbenden K\u00fcnstler! Ganz besonders viel Obacht muss der Filmemacher den aus\u00fcbenden K\u00fcnstlern schenken, wie den von ihm eingesetzten Schauspielern. Ihnen stehen gesetzliche Leistungsschutzrechte zu. Dieses Rechtsverh\u00e4ltnis sollte im Vorfeld umfassend durch schriftlichen Vertrag geregelt worden sein. Hier k\u00f6nnen ansonsten ganz b\u00f6se \u00dcberraschungen drohen. Kanzlei\u00a0Swist - Rechtsanwalt Medienrecht D\u00fcsseldorf Ihr Recht in unseren treuen H\u00e4nden\", \"Deutsch Female\");\n                }\n            };\n        <\/script>\n    <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Noch vor drei\u00dfig Jahren waren vom Filmrecht nur einige wenige betroffen. Es gab nur zwei bis drei Fernsehenkan\u00e4le und das Kino. Alles war sch\u00f6n, vielleicht nur etwas langweilig, geregelt. Heute sieht es schon ganz anders aus. Auf youtube und \u00e4hnlichen Plattformen kann jedermann seine Filme posten und dem Publikum zur Verf\u00fcgung stellen. Nachrichtensender und Magazine unterhalten eigene Internetseiten, auf denen ebenfalls Ausschnitte von Sendungen und gesonderten Beitr\u00e4ge abgerufen werden k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Obwohl die juristische T\u00e4tigkeit immer mit einer \u00fcberh\u00f6hten Vorsicht einhergeht, kann der Wert dieser Medien nicht hoch genug gesch\u00e4tzt werden. Die Kurzfilme schaffen es Tag f\u00fcr Tag, uns zu unterhalten, Neuigkeiten zu verbreiten, zu informieren, Wissen zu vermitteln, junge K\u00fcnstler bekannt zu machen und ihnen die angemessene Anerkennung des breiten Publikums zu verschaffen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Der nicht informierte Filmemacher kann dennoch, oft aus Unwissenheit, in fremde Rechte eingreifen und sich schadensersatzpflichtig machen. 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Der rechtswidrig aufgenommene Dritte, kann sich dagegen wehren.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Nat\u00fcrlich kennt die Rechtsordnung Ausnahmen, aber diese sind sehr eng und wir Juristen schaffen es zuweilen vor Gericht auch zu zeigen, dass sie auf den konkreten Einzelfall keine Anwendung finden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Eine sehr bekannte Ausnahme sind ist die \u201eabsolute Person der Zeitgeschichte\u201c. Wenn sehr bekannte Personen aufgenommen werden, so soll diese Aufnahme zul\u00e4ssig sein. Und dennoch finden regelm\u00e4\u00dfig Gerichtsverfahren statt, in denen sich bekannte Pers\u00f6nlichkeiten gegen diese Aufnahmen wehren und hohe Schadensersatzforderungen stellen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Eine weitere wohl bekannte Ausnahme stellt die Filmaufnahme einer Versammlung dar. Aber auch diese Ausnahme gibt dem Filmemacher keine Sicherheit. Alsbald die Kamera auf die einzelnen Teilnehmer zuzoomt, ben\u00f6tigt er ihre Zustimmung. Ansonsten sind die Aufnahmen und ihre Ver\u00f6ffentlichung unzul\u00e4ssig.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #739ef4;\">Hausrecht!<\/span><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Der Filmemacher kann auch das Hausrecht eines Betroffenen verletzen, wenn er bei ihm zuhause oder an seinem Sitz oder in R\u00e4umlichkeiten, die ihm zustehen, einfach drauflos filmt. Auch in Theatern, Museen, Kinos, Tanzlokalen etc. ist das Hausrecht des Inhabers zu beachten und seine Zustimmung einzuholen. Dies gilt auch in Beh\u00f6rden, wie Gerichten und \u00c4mtern. Auch hier k\u00f6nnen gegen den Filmemacher Anspr\u00fcche auf Unterlassung und Schadensersatz gestellt werden oder Hausverbote ausgesprochen werden.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #739ef4;\">Urheberrechte an Musikwerken-<\/span><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">In vielen Filmen verwendet der Filmemacher fremde Musikst\u00fccke. Hier kann er eine Vielzahl von Urheberrechten und Leistungsschutzrechten verletzen. Es ist daher Vorsicht geboten. 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Es kann sein, dass die sehr strengen Voraussetzungen einer freien Benutzung, beispielsweise bei einer Satire oder Parodie, vorliegen. Ebenso kann ein Zitat im Sinne des Urheberrechtsgesetzes gegeben sein. Hier sind die Voraussetzungen aber noch strenger.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Im Ergebnis muss der Filmemacher seine rechtliche Inanspruchnahme bef\u00fcrchten, wenn er die Zustimmung zur Verwendung des Films nicht eingeholt hat.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Auch bei einer sogenannten Wiederverfilmung sollte die Zustimmung des Berechtigten eingeholt werden.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #739ef4;\">Urheberrechte an schriftstellerischen Werken-<\/span><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Ein Buch kann urheberrechtlichen Schutz genie\u00dfen. 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